Löwen-Apotheke Bederkesa

Gröpelinger Str.8 27624 Bad Bederkesa

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Erstattung der Praxisgebühr!

Unser neuer Service

Gegen Vorlage Ihrer Praxisgebühr-Quittungen des laufenden Jahres erhalten Sie für jede 100,- €, die Sie bei Einkäufen vom 1. Januar bis 31. Dezember in unserer Apotheke ausgegeben haben, 10,- € zurück! Verschreibungspflichtige Medikamente sowie Ihre gezahlten Rezeptanteile können aus wettbewerbs- und arzneirechtlichenrechtlichen Gründen leider nicht mitberücksichtigt werden. Bis zu 40,- € können dabei herauskommen, also die gesamte Praxisgebühr eines Jahres!   

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Wenn Sie unsere Kundenkarte besitzen, ist alles ganz einfach. Wir haben Ihre Einkäufe im Computer gespeichert. Falls Sie noch keine Kundenkarte besitzen, bringen Sie aber bitte Ihre Quittungen aus dem laufenden Jahr mit.

Warum gibt es die die Praxisgebühr?

Die Praxisgebühr soll die gesetzlichen Krankenkassen finaziell entlasten, um einen weiteren Anstieg der Krankenkassenbeiträge zu vermeiden. Die Praxisgebühr ist also nicht für den Arzt!!

Wann muss die Praxisgebühr gezahlt werden?

Jeder Erwachsene zahlt pro Quartal eine Praxisgebühr in Höhe von 10 € bei erstmaliger Inanspruchnahme eines Arztes oder Zahnarztes, wenn er gesetzlich krankenversichert ist. Die Praxisgebühren für Arzt und Zahnarzt werden getrennt voneinander berechnet.

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Bei Überweisungen an Fachärzte (z.B. Orthopäde, Gynäkologe, Dermathologe, Neurologe) muss keine zusätzliche Praxisgebühr gezahlt werden!

Wann muss keine Praxisgebühr bezahlt werden?

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind grundsätzlich von der Praxisgebühr befreit.

Alle Vorsorgeuntersuchungen (Früherkennung, Schutzimpfung, zwei jährliche Kontrollbesuche beim Arzt) sind ´frei!. Dasselbe gilt für die Schwangerenvorsorge!

Übersteigen die Zahlungen der Praxisgebühr und der Rezeptanteile (gesetzliche Zuzahlung bei Medikamenten) die Zuzahlungshöchstgrenze von 2% des Bruttoeinkommens (bei chronisch Kranken 1%), so entfällt jede weitere Zuzahlung.

Jens Christian Heuer

Die Geschichte der Löwen-Apotheke Bederkesa

Vorbemerkung

Dieser Artikel beruht ganz überwiegend auf einer hervorragenden Veröffentlichung von Ernst Beplate aus dem Jahre 1981 : ” Die Bederkesaer Apotheke “

Die “Frühgeschichte”

Die Ursprünge unserer Apotheke reichen weit zurück bis ins 18.Jahrhundert. Im Jahre 1759 reichte ein gewisser Johann Friedrich Hepe ein Gesuch bei der Regierung in Stade ein, in dem er um das Privileg zur Eröffnung einer Apotheke in Bederkesa bat, denn die Niederlassungsfreiheit gab es damals noch nicht. Die Regierung in Stade (kurfürstlich braunschweigisch-lüneburgische Provinzialregierung) meinte am besten zu wissen, was gut für die Menschen in Bederkesa sei und lehnte das Gesuch ein Jahr später mit der Begründung ab, daß man es wegen “der nahe gelegenen Apotheke (in Lehe ??!) bedenklich finde, dort noch eine (Apotheke) anzulegen”. Erst 8 Jahre später hatte Johann Ludewig Sarnow aus Oberndorf mehr Erfolg.Am 1.Juni 1767 gab ihm die Regierung in Stade das gewünschte Privileg. Doch kurz darauf (1770) überlegte Sarnow es sich anders, verließ Frau und Sohn und schiffte sich in Hamburg mit unbekanntem Ziel ein. Daraufhin bat die verlassene Ehefrau die Regierung in Stade, das Privileg -das sie nun automatisch innehatte- auf ihren Schwiegervater Sarnow senior zu übertragen, der die Apotheke durch einen angestellten Leiter (Provisor) leiten lassen wollte. Als Gegenleistung nahm der Schwiegervater ihren Sohn in seine Familie auf incl. untentgeldlicher Erziehung,Verpflegung und Unterkunft. Dem Gesuch wurde schließlich stattgegeben, denn das Amt Bederkesa gab eine sehr positive Stellungnahme ab, da der Schwiegervater alle Schulden seines “entlaufenen” Sohnes übernahm und neben der Apotheke auch noch einen Gewürzhandel betreiben wollte, wodurch die Lebensfähigkeit des Unternehmens besser gesichert sein würde. Nach Erledigung aller Formalitäten öffnete die Apotheke Ende April 1771 wieder. Da der alte Sarnow aber nicht, wie versprochen, die Apotheke durch einen Provisor, sondern nur durch einen Gesellen verwalten ließ, gingen zahlreiche Beschwerden in Stade ein. Sarnow gab entnervt auf und stellte in Stade den Antrag, sein Privileg auf den in Bederkesa wohnenden ehemaligen Schiffsarzt Johann Christopher Tolle zu übertragen. Als Entschädigung sollte Tolle 250 Reichstaler für Einrichtung und Warenbestand bezahlen. Die Regierung in Stade war einverstanden, so daß Tolle schon im Juni 1771 das Privileg bekam. Er wollte die Apotheke mit angeschlossenem Gewürzhandel aber nicht selbst führen, sondern stellte lieber wieder einen Provisor (Johann Bernhard Alsguth) ein, der aber schon nach gut einem Jahr im Oktober 1772)ausgewechselt wurde.Neuer Provisor wurde Paul Erhorn, dessen Vater in Otterndorf eine Brauerei besaß. Das Apothekengeschäft stand unter keinem guten Stern, denn es gab wieder Probleme, diesmal zwischen Tolle und seiner 1771 frisch angetrauten Frau. Diese hatte als Pastorenwitwe (Christian Galle, verstorbener Pastor der reformierten Kirchengemeinde Ringstedt) viel Geld in die neue Ehe eingebracht und war auch wahrscheinlich die treibende Kraft bei der Apothekenübernahme im Juni 1771 gewesen. Frau Tolle hatte großen Einfluß auf den Geschäftsverlauf der Apotheke. Alle Warenbestellungen liefen über ihren Schreibtisch, und sie war es auch, die die Rechnungen bezahlte. Als Johann Christopher Tolle sich 1775 entschloß, die Apotheke an seinen Provisor Erhorn zu verkaufen , widersetzte sich seine Frau und es kam zu ernsthaften Ehestreitigkeiten. Frau Tolle stellte Anfang 1776 plötzlich alle Zahlungen an die Lieferanten der Apotheke ein, und nachdem mehrere Mahnungen erfolglos geblieben waren, sperrten die Gläubiger alle weiteren Warenlieferungen. Der Provisor mußte dem Amt Bederkesa im April 1776 schließlich mitteilen, daß der Apothekenbetrieb durch den Mangel an wichtigen Medikamenten nicht mehr ordnungsgemäß möglich war. Die Apotheke wurde sofort von Amts wegen geschlossen.Tolle verkaufte an Erhorn, der auch die Schulden der Apotheke übernahm (Hypotheken von Frau Tolle und dem Apotheker Sarnow) und dann im Juni 1776 das Apothekenprivileg von der Regierung in Stade erhielt. Als der sog. Hofmedicus aus Stade 1780 eine Visitation (Revision, Überprüfung) der Apotheke in Bederkesa durchführte, befand sie sich in einem ordnungsgemäßen und guten Zustand. Doch in den folgenden Jahren ging es mit der Apotheke finanziell bergab. Da Erhorn seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkam, hatte er bald auch die unbedingt notwendigen Medikamente ausverkauft, die Kunden mußten nach Otterndorf oder Lehe ausweichen, und bei der Regierung in Stade gingen zahlreiche Beschwerden ein. Im Januar 1789 bat der Apothekergeselle Georg Christian Galle aus Bederkesa die Regierung, Erhorn das Privileg zu nehmen und es ihm zu übertragen. Galle war ein Sohn der inzwischen verstorbenen Frau Tolle. In ihrem Nachlaß fand sich auch die auf der Apotheke lastende Hypothek. Erhorn hatte sie schon seit längerer Zeit weder abbezahlt, noch die Zinsen aufgebracht, da er vor der Pleite stand. Das Amt Bederkesa hatte zudem festgestellt, daß sich die Apotheke in einem sehr schlechten Zustand befand; der Warenbestand war minimal. Nur mit einer Geldsumme von mindestens 100 Reichstalern konnte die Apotheke wieder in einen betriebsfähigen Zustand gebracht werden. Dieses Geld konnte Erhorn nicht mehr aufbringen, Galle aber sehr wohl. Er verfügte neben Grundbesitz über ein Barvermögen von 1635 Reichstalern! Im April 1789 erhielt Georg Christian Galle das Apothekenprivileg. Wo genau sich die Apotheke zu diesem Zeitpunkt befand ist ungewiß, aber seit 1791 ist sie sich mit Sicherheit auf dem Grundstück Gröpelinger Str. 8 ,da Galle dieses Grundstück mit Wohnhaus zur Unterbringung seiner Apotheke kaufte. Schon 1798 verkaufte Galle die Apotheke an den Arztsohn Friedrich Wilhelm Tielemann, der zuletzt dort als Provisor angestellt gewesen war.

 

19. Jahrhundert

Als Tielemann mit 53 Jahren starb, erbten seine beiden Halbschwestern Elisabeth Sophie und Gesine Margarete Bruns, sowie der Bederkesaer Arzt Dr. med. Rudolphi, der Tielemann jahrelang beraten hatte, die Apotheke zu gleichen Teilen. Rudolphi wurde mit 1000 Reichstalern abgefunden, so daß die Bruns-Schwestern im Juli 1818 das Apothekenprivileg allein erhielten. Die Apotheke wurde wieder von einem Provisor geführt, bis 1828 der Schwiegersohn von Elisabeth Sophie Bruns, der Leher Apotheker Johann Heinrich Meyer die Apotheke auf 3 Jahre pachtete. Nach Ablauf dieser Zeit kaufte Meyer die Apotheke und erhielt Ende 1831 sein Privileg. Zunächst lief die Apotheke sehr gut, doch dann begann Meyer zu trinken, was dem Amt Bederkesa 1840 bekannt wurde. Die Regierung in Stade ordnete daraufhin die Verwaltung durch einen Provisor an, Meyer entließ ihn heimlich wieder, um Geld zu sparen, wurde aber bald von der Regierung, die davon Kenntnis bekommen hatte, zur Neueinstellung eines anderen Provisors gezwungen. Als Meyer schließlich 1843 vom Amt Bederkesa seine Alkoholabstinenz bescheinigt wurde, hob die Regierung die Auflagen für Meyer wieder auf. Nach seinem Tode im Jahre 1848 wollte seine Witwe die Apotheke durch einen Provisor weiterführen lassen, bis einer ihrer noch unmündigen Söhne sie übernehmen konnte. Der neue Provisor Carl Georg Dietrich Meyer kam bei den Bederkesaer Bürgern schlecht an: Er war immer sehr kurz angebunden und gab die Medikamente auch in dringenden Fällen nur gegen Barzahlung heraus; das sonst übliche Anschreiben kam für ihn nicht in Frage. Im nächtlichen Notdienst behandelte er seine Kunden sehr unfreundlich. Als Meyer eines Tages ein falsches Etikett auf ein Arzneifläschchen klebte, reichten die betroffenen Kunden in Stade eine Beschwerde ein. Die Eigentümerin der Apotheke entschloß sich daraufhin, die Apotheke zu verpachten, um aus der Verantwortung herauszukommen. Ausgerechnet ihr angeschuldigter Provisor bewarb sich um den Pachtvertrag. Er wurde mit der Witwe handelseinig und die Regierung genehmigte den Vertrag dann auch, wegen der Etikettenverwechslung aber unter Vorbehalt, nachdem einige Honoratioren in Bederkesa Meyer unterstützt hatten. Bis zu seinem Tode im Jahre 1860 wurde der Vertrag immer wieder verlängert.

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Die alte Apotheke (1791-1945)

Der nächste Pächter war Hermann Theodor Sarrazin aus Gifhorn (bis 1865), dann folgte der ebenfalls aus Gifhorn stammende Ernst August Eggers. Ende 1868 kaufte dieser dann die Apotheke, die er bis zu seinem Tode im Jahre 1882 führte. Über die Zeit von 1882 bis 1896 ist über die Apotheker in Bederkesa nichts genaues bekannt. Zum Jahreswechsel 1896-1897 übernahm der aus Elze/Hannover stammende Ernst Stein die Apotheke.

 

20. Jahrhundert

Ende März 1914 setzte er sich zur Ruhe und übergab die Apotheke an seinen Provisor Wigand. Stein zog als Frührentner in eine neu erbaute Villa Bahnhofsstr. 4 (bis 1920) und spielte, wie schon vorher im gesellschaftlichen Leben Bederkesas eine große Rolle. Er war im Vereinsleben sehr aktiv und ein führendes Mitglied in der Ortsgruppe Bederkesa der Deutsch-Nationalen Volkspartei (DNVP). Wigand führte die Apotheke im althergebrachten Stil weiter. innen20120fr3f3fher Wie schon seit über 100 Jahren gelangte der Kunde nach dem Durchschreiten der Eingangstür in einen Vorraum, der mit seinen Holzstühlen als Warteraum diente. Durch ein riesiges Sprossenfenster konnten die Kunden den eigentlichen Apothekenbetriebsraum mit seinen Regalen voller Apothekenstandgefäße sehen, den sie aber nicht betreten durften. Betrat ein Kunde die Apotheke, so öffnete sich ein kleines Fensterchen in dem Sprossenfenster und der Apotheker nahm Rezepte und/oder sonstige Kaufwünsche entgegen. Im Vorraum konnten die Kunden dann auf ihre Arzneien warten, die sehr oft erst hergestellt oder zumindestens abgefüllt werden mußten.  Während kleine Mengen an Arzneimitteln (Salben, Tinkturen, Säfte, Zäpfchen und Pulver) zur Sofortabgabe in dem Apothekenbetriebsraum hergestellt und abgewogen wurden (Rezeptur), fand die “Großproduktion” im Laboratorium statt. Es befand sich in einem extra Gebäude, einer Scheune direkt neben der eigentlichen Apotheke. Hier wurden z.B. “Pillen gedreht”(Apotheker = Pillendreher) , denn Fertigarzneimittel waren noch selten. Für die auswärtige Kundschaft aus den Nachbardörfern gab es bei Stein und seinem Nachfolger Wigand sogar schon einen echten Lieferservice : Hatte einer der Bederkesaer Ärzte für einen “Auswärtigen” ein Rezept ausgestellt, so brachte er es abends in die Apotheke. Am nächsten Tag wurden die Arzneien von den Milchwagenfahrern, die die Milch von den Bauern in den Dörfern zur Molkerei in Bederkesa fuhren auf der Rückfahrt mitgenommen. Lag ein Auftrag vor, so informierte der Apotheker die Fahrer durch ein Namensschild des betreffenden Dorfes in einem Fenster zur Straße. So brauchten die Fahrer nicht extra anzuhalten, um in der Apotheke nachzufragen.

 

Die Ära Ruge

Im Jahre 1938 kaufte mein Großvater Erich Ruge die Apotheke. Er kam aus Neuhaus an der Oste, wo er vorher die dortige Apotheke geleitet hatte und entstammte einem alten Apothekergeschlecht. Er war verheiratet mit Else Ruge, geb. Glawatz und hatte 2 Kinder: Traute (meine spätere Mutter) und Hans-Erich. Ruge ließ die Geschäftsräume grundlegend umbauen: Die trennende charakteristische Sprossenfensterwand fiel weg, und so entstand ein durchgehender Raum. Ruge gab der Apotheke auch endlich einen richtigen Namen: ” Löwen-Apotheke “. Der Löwe war das Tier auf dem Siegel des Amtes Bederkesa gewesen. rscn0289000206 Dann brach der 2.Weltkrieg aus, und kurz vor seinem Ende Anfang Mai 1945 wurde die Löwen-Apotheke von britischen Bomben getroffen. Wahrscheinlich war ein gegenüber der Apotheke aufgestelltes deutsches Geschütz das eigentliche Ziel gewesen. Die Apotheke brannte bis auf die Grundmauern nieder- an einen Einsatz der Feuerwehr war wegen des andauernden Artilleriebeschusses nicht zu denken- und Else Ruge und eine Nachbarin, die später daran starb wurden schwer verletzt. Frau Ruge erholte sich glücklicherweise aber wieder. Nach dem Krieg bemühte sich Ruge darum, die Apotheke in provisorischen Räumen des Nachbarhauses wieder zu eröffnen. Da das Warenlager der alten Apotheke vollständig vernichtet worden war, fuhr Ruge mit dem Arzt Dr.Göhring, der ein Auto hatte, zu einem ehemaligen Wehrmachtsdepot in der Nähe und sie holten sich dort kistenweise Medikamente und Verbandszeug. Schon im Sommer 1945 wurde der Apothekenbetrieb wieder aufgenommen. Die Apotheke blieb in den provisorischen Räumen bis im Juni 1950 der Umzug in das inzwischen an alter Stelle wiederaufgebaute Gebäude erfolgte. Erich Ruge leitete die Löwen-Apotheke bis Ende 1967.

 

Die Ära Heuer

Dann verkaufte er die Apotheke meinen Eltern: seiner Tochter Traute , die inzwischen Apothekerin geworden war und ihrem Ehemann, dem Apotheker Kurt Heuer. Erich Ruge verstarb überraschend im November 1969, meine Großmutter Else Ruge überlebte ihn noch knapp 5 Jahre.

 Jens Christian Heuer

 Fortsetzung folgt …

Die Löwen-Apotheke Bederkesa in Bildern

Außenansichten

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Aussenansicht der Löwen-Apotheke Bederkesa; im Vordergrund unser Sanitätshaus HEUER-MED

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und so sah die Apotheke früher aus (Zeichnung von 1938)

Innenansichten

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Blick vom Apothekeneingang in die Offizin nach links heute und früher (vor 1938)

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Sitz- und Beratungsecke

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Blick vom Eingang in die Offizin nach rechts

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Blick von der Offizin zum Eingang

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Die “Alte Rezeptur”

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Die “Neue Rezeptur”

 

Die Menschen in der Löwen-Apotheke

 

wird ergänzt!

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